BluRays – Vorteile gegenüber DVD

27.03.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

BluRays werden immer beliebter. Sie haben gegenüber der DVD einige Vorteile zu bieten. Zum einen bieten BluRays ein besseres Bild, zum anderen beispielsweise einen besseren Ton. Heutzutage werden zu so gut wie jeder Filmveröffentlichung die BluRay und die DVD auf den Markt gebracht. Allerdings versuchen die Firmen immer wieder die Kunden dazu zu bringen sich die BluRay zu kaufen. Sie bringen zwar den Film auf beiden Medien heraus, allerdings wird in einigen Fällen der Film auf BluRay verlängert. Und das diesmal wirklich.

Man kennt es ja sonst das auf einer BluRay eine längere Laufzeit des Films zu lesen ist. Das liegt in dem herkömmlichen Fall aber daran, dass die Bild-pro-Sekunde-Rate bei BluRay nur bei 24 Bildern pro Sekunde liegt. Bei DVD’s liegt diese Rate bei 25 Bildern pro Sekunde, was zwar den Film laut Laufzeitangabe kürzer scheinen lässt, den Film an sich aber nicht kürzer werden lässt.

Einige Firmen verlängern den Film auf der BluRay dennoch. Sie veröffentlichen auf dem Medium zur Freunde der BluRay-Kunden eine Extended-, Director’s Cut- oder Unrated-Fassung. Die DVD-Kunden werden dadurch natürlich vernachlässigt. Sie sollen durch die verlängerte Fassung der BluRay zum Kauf einer BluRay überzeugt werden.

Einige Anbieter bieten aber dennoch den Film auf beiden Medien in der gleichen Fassung an. Dies soll den Kunden die Wahl der Fassung nicht erschweren.

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Altersfreigaben – Sinn oder Unsinn?

20.03.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

Machen Altersfreigaben heute noch einen Sinn? Diese Frage wird sich immer wieder in der heutigen Zeit gestellt, da jeder, auch Kinder, sich Filme im Internet ansehen können ohne eine Altersprüfung über sich ergehen zu lassen. Auch Seiten mit pornographischem Inhalt können ohne größeren Aufwand angesehen werden. Wenn man dann bedenkt, dass Kinder und Jugendliche in einigen Videotheken weder Zutritt haben noch einen Film leihen können, ist die Frage sehr interessant zu betrachten.

Denn ihrer Auffassung nach brauchen sie gar nicht in eine Videothek zu gehen um sich den Film anzusehen, den sie sehen wollen. Sie gehen zu Hause einfach ins Internet und sehen sich den Film an. Und das es das World Wide Web ist, dass international ist, kann es auch gut sein, dass sie gerade auf eine ungeschnittene Fassung stoßen, die selbst in der nächsten Videothek nicht vorliegt. Was heißen soll, dass sie in der Videothek den Film in der geschnittenen Fassung nicht bekommen, da sie noch keine 18 sind, im Internet sogar die ungeschnittene sehen können ohne jegliche Altersprüfung.

Aus diesem Grunde fragen sich Experten immer wieder, ob eine Altersprüfung der FSK überhaupt noch einen Sinn macht. Für sehr viele ist die Altersprüfung der FSK überflüssig, da die Kinder heute schon alles kennen, was in den harten Filmen gezeigt wird. Sei es ein harter Horrorfilm, ein brutaler Actionfilm oder ein Pornofilm. Die Kinder und Jugend von heute hat im Internet schon fast alles gesehen, was man auch in einer Erwachsenenabteilung einer Videothek bekommt.

Natürlich gibt es auch die, die immer noch der Meinung sind, dass Altersprüfungen der FSK einen Sinn machen. Sie berufen sich darauf, dass Eltern ihren Kindern beim Gang im Internet die relevanten Seiten sperren, da diese eben nicht jugendfrei sind. Des Weiteren sind die Freigaben, die die FSK vergibt für die, die der Meinung sind, dass diese Sinn machen, entscheidend. Die FSK ist aus ihrer Sicht die Behörde, an der man sich was Filme angeht orientieren sollte. Denn die FSK macht dies ja beruflich, auch wenn die FSK nur aus ehrenamtlichen Mitgliedern aus Jugendamt und Psychologen besteht. Aber diese machen ja den ganzen Tag nichts anderes ausser sich um das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen zu kümmern.

Bei den Kindern und Jugendlichen, die sich Filme, insbesondere Action- und Horrorfilme, im Internet ansehen, ist allerdings Vorsicht geboten, da die Filme auf illegalen Seiten angesehen werden können. Wenn die Kinder oder jugendlichen erwischt werden, kann es richtig teuer für die Eltern werden. Es werden ganz schnell Beträge in drei bis vierstelliger Höhe fällig, die für das illegale Vergnügen im Internet zu zahlen sind. Billiger ist es auf jeden Fall immer, wenn man in die nächste Videothek geht. Da bezahlt man nur für die Stunden, in denen man den Film besitzt. Die Kinder und Jugendlichen dürfen in den Videotheken zwar nicht die Erwachsenenabteilung gehen, aber dort haben sie auch nicht zu suchen. Sollte die Kinder einen Filmwunsch haben, müssen die Eltern ihnen diesen erfüllen.

Das die FSK die Filme prüft hat aber auch den Vorteil, dass sie die Filme sehen, die auf den Markt gebracht werden sollen. So kann die FSK entscheiden, ob ein Kind bzw. ein Jugendlicher einen Film überhaupt verkraftet. Dieses wird als der Jugendschutz angesehen, den man sich durch die FSK versprochen hat. Als großer Nachteil wird es angesehen, dass große Brüder ihren kleineren Brüdern Filme zeigen, die sie normalerweise gar nicht zu sehen bekommen sollten und auch nicht bekommen würden. Wenn ein 18-jähriger in eine Videothek geht, sich einen Film ausleiht, der eventuell sogar auf dem Index steht, nach Hause geht und ihn sich ansieht und der kleine Bruder ins Zimmer kommt. Nur sehr wenige machen in diesen falle den Film aus und schicken den kleinen Bruder aus dem Zimmer. Die meisten lassen den kleinen Bruder mit gucken. Sie wollen dann ihren kleinen Bruder zeigen, was es für Filme gibt und ihnen ist es auch egal ob er sich den Film ansieht oder nicht.

Doch das ist ein sehr großer Fehler, den die großen Brüder machen, da diese Filme das Verhalten beeinflussen können oder aber auch zu sehr großen Ängsten bei den kleineren Brüdern kommen lassen könnte. Denn einige Horrorfilme sind so gemacht worden, dass sie Angst erzeugen sollen. Einige von denen sind sogar extra nur für Erwachsene gemacht worden. Das dann ein 18-jähriger diesen aus der Videothek ausleiht ist auch so vorgesehen. Das er seinen kleinen Bruder, oder aber auch seine kleine Schwester, die diesen auch sehen will, mit gucken lässt, ist natürlich nicht vorgesehen.

Da allerdings das Kinder- und Jugendschutzgesetz nur in der Öffentlichkeit gilt, kann man nichts dagegen machen, außer man sagt den Eltern was ihre Kinder so machen und sagt ihnen, dass sie mehr darauf achten sollen, was ihre Kinder am heimischen Computer oder auch am Fernseher sehen. Die Eltern sind schließlich für die Erziehung und somit auch für das, was sie im Fernsehen und von den Geschwistern zu sehen bekommen haben zuständig.

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Unterschied FSK zur SPIO/JK

15.03.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

Es gibt in Deutschland offiziell drei Erwachsenenfreigaben. Diese werden von der FSK und der SPIO/JK vergeben. Die FSK vergibt das Siegel, auf der die Aufschrift “keine Jugendfreigabe” zu lesen ist. Die SPIO/JK ist ein Zusammenschluss von Juristen (JK = Juristenkommision), die ebenfalls Erwachsenenfreigaben vergibt.

Die FSK ist ein deutsche Institution, das ehrenamtlich Filme auf ihre Altersempfehlung prüft. Dabei ist es auch noch sehr wichtig zu erwähnen, dass die FSK die Filme, die sie bewerten, nicht schneiden. Es gibt immer wieder Beschwerden, gegen die FSK, warum denn ein Film geschnitten werden musste um eine Freigabe zu erreichen. Die FSK ist nur die Behörde, die die Filme freigeben. Sie hat nichts mit den Schnitten beziehungsweise Zensuren zu tun, die vorgenommen werden um eine Freigabe zu bekommen. Sollte die FSK mal zu dem Entschluss kommen einen Film nicht, oder nur geschnitten freigeben zu wollen, wird die Fassung, die bei der FSK durchgefallen ist, zur SPIO/JK weitergegeben oder nur geschnitten freigegeben. Sollte der Film zur SPIO/JK gegeben werden, prüft auch hier die Jusristenkommsion die Altersfreigabe.

Die Filme, die eine SPIO/JK-Freigabe bekommen haben, können dann auch indiziert werden (Film wird auf den Index gestellt). Die SPIO/JK und die BpjM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) entscheiden beide ob ein Film jugendgefährdend ist. Erkennt die SPIO/JK Szenen, die jugendgefährdend sein könnten, lassen sie diese vom Rechteinhaber des Filmes (jeder Film hat ein Label, das die Rechte in einem Film hat) entfernen. Die daraus resultierende Fassung wird dann veröffentlicht, wenn die SPIO/JK und der Rechteinhaber zu einer Übereinstimmung kommen. Das heißt. Hat der Rechteinhaber alle jugendgefährdenden (strafrechtlich relevanten) Szenen entfernt und das Label will veröffentlichen, dann wird der Film in die deutschen Kinos gebracht beziehungsweise in die Videotheken.

Es kommt allerdings auch vor, dass ein Film so stark zensiert wurde, dass das Label zwar die gekürzte Fassung veröffentlicht, aber die unzensierte später nach reicht. In einigen Fällen kommt es auch vor, dass ein Film entweder komplett die Freigabe verweigert bekommt oder aber auch das das Label die Veröffentlichung für Deutschland nicht mehr anstrebt und nur noch für das Ausland plant.

Die SPIO/JK ist die letzte Anlaufstelle in Deutschland um einen Film freigeben zu lassen, wenn dieser komplett oder nur teilweise an der FSK gescheitert ist. Die SPIO/JK vergibt hierbei zwei Freigaben. Die erste Freigabe, die die SPIO/JK vergibt, ist die “keine schwere Jugendgefährdung”. Für Filme, in denen es etwas härter zur Sache geht, wird die Freigabe “strafrechtlich unbedenklich” ausgegeben. Filme mit dieser Freigabe haben in Deutschland die höchstmögliche Freigabe, die in Deutschland vergeben wird. Sie werden wie indizierte Medien behandelt.

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Frankreich – das Horrofilm-Land

1.03.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

Frankreich ist das Land, das in Europa wahrscheinlich wohl die meisten Horrorfilme hervor bringt. Filme wie “Die Horde” oder aber auch “Frontier(s)” sind eben so hart wie drastisch. Das könnte auch der Grund sein, warum beide Filme nicht ungeschnitten auf den deutschen Markt gekommen sind. Es gibt zwar noch zahlreiche Beispiele für den französischen Horrorfilm, aber diese sind in Deutschland auf dem Index gelandet bzw. beschlagnahmt worden. Ein Film von dem französischen Regisseur Alexandre Aja hat aber für größeres Aufsehen gesorgt.

Der Film “The Hills have Eyes“, im Original abgedreht von Kult-Regisseur Wes Craven, wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme der letzten Jahre. Wes Craven beteiligte sich als Produzent auch an diesem Film. Der Film erzählt von einer amerikanischen Familie, die Patriotismus vorlebt (symbolisiert durch eine US-amerikanische Flagge an der Beifahrertür des Jeep’s) und Waffen nicht abgeneigt ist (auch der Sohn der Familie greift zur Waffe in Notwehr). Der Film ist aufgrund dieser Sache sehr politisch angesetzt. Regisseur Wes Craven bekam bedenken, als er sich den Film in seiner endgültigen Fassung ansah. Er befürchtete, dass das Publikum den Film zu politisch ansah und den Regisseur bei der Erstaufführung mit Tomaten bewerfen würden. Doch dem war nicht so, da die Kritiker anscheinend nicht die politische Botschaft sahen.

Frankreich erweist sich allerdings auch an anderer Stelle als sehr offen. Die Altersfreigaben, die in Frankreich vergeben werden, sind für deutsche Verhältnisse kaum zu verstehen. So wurden zum Beispiel Filme, die in Deutschland auf dem Index stehen oder beschlagnahmt wurden, in Frankreich ab 12 bzw. 16 Jahren freigegeben. Frankreich ist in Europa eines der Länder, die in Europa mit Altersfreigaben sehr offen umgehen. Das aus Frankreich sehr drastische Filme stammen, bekam man nicht zuletzt auch in dem Film “Irreversible” zu sehen. Der Film hatte zwar nur insgesamt drei härtere Szenen zu bieten, die allerdings rechtfertigten schon eine Altersfreigabe ab 18 Jahren in Deutschland. In Frankreich bekam der Film, wie fast jeder härtere Film auch, eine Freigabe ab 16 Jahren.

In Frankreich wird eine Freigabe ab 18 Jahren nur sehr selten vergeben. Es gab in den letzten Jahren einen Film, der in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben wurde. Es schaltete sich bei dieser Freigabe sogar die Politik ein und sprach sich für eine Freigabe ab 16 Jahren aus. Dies geschah dann auch zuletzt.

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Die Entwicklung des Filmes

28.02.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

Die Entwicklung des Filmes zeigt uns eines deutlich. Früher gab es weniger Effekte in den Filmen zu bewundern als heute. Man musste sich vor 30 – 40 Jahren und noch früher was einfallen lassen, wenn man einen Film drehen wollte. Jeder Regisseur, der einen Film gedreht hat, musste auch mit einem geringen Budget drehen. In den 60er und 70er Jahren wurden sehr viele Filme gedreht. Die Regisseure standen vor den Fragen, wie man welche Szene am Besten drehen soll, da man als Regisseur für einen Film natürlich auch ein authentisches Set haben möchte. Das Geld fehlte oder war nur so gering, dass man billige Kulissen in Studios bauen musste.

Heute kennt man es auch aus den Serien und Filmen, wenn gezeigt wird, wie Personen im Auto unterwegs sind. Sie fahren vor einem Bluescreen oder Greenscreen, auf dem die Straße, auf der angeblich gefahren wird drauf projeziert wird. Aber nicht nur Autofahrten werden so dargestellt. Auch bei Szenen, die aufwendiger in der Produktion wären, wird vor einem der Screens gedreht. Das ist zwar kostengünstiger, aber mit mehr technischem Aufwand verbunden. Die Special Effects, die in jedem teureren Film zu sehen sind, werden meist am Computer erstellt. Bei den Low-Budget-Produktion muss natürlich mit Kunstblut und anderen Effekten gearbeitet werden.

Auch die Mordsequenzen, die in Action- und Horrorfilmen gezeigt werden, werden hauptsächlich fast nur noch mit dem Computer eingefügt. Früher hat man dazu noch Kunstblut verwendet. Das Kunstblut wurde aber in einigen Filmen auch durch Tierblut ersetzt, was die Szene glaubhafter darstellen sollte. In den Kannibalenfilmen wurde, wie bereits schon mal angesprochen, auch schon mal einiges zu drastisch dargestellt. Aber dieses wurde durch die Arbeit am Computer, die bis heute perfektioniert werden konnte, ersetzt.

Durch den Computer wurden Szenen digital echt, von denen man noch vor Jahrzehnten kaum dran gedacht hatte, dass man sie überhaupt zu sehen bekommen wird. Bestes Beispiel ist der Film Watchmen, der als unverfilmbar galt. Doch aufgrund der guten Effekte, die man heute mit dem Computer erzielen kann, war auch dieser Film realisierbar.

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Der Horrorfilm

24.02.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | Keine Kommentare »

Regisseure drehen gerne Horrorfilme. Der Grund dafür das Regisseure gerne Horrorfilme drehen ist der, dass sie bei Horrorfilmen eine gewisse Freiheit haben. Während ein Regisseur bei Filmen im Bereich des Dramas oder der Komödie immer auf die Einhaltung der Handlung achten muss, fällt dieser Punkt bei Horrorfilmen nicht so sehr ins Gewicht. Da Dramen meist auf wahren Begebenheiten aufgebaut sind und sehr gefühlvoll sein müssen, muss ein Regisseur dies auch in den Film zur Schau stellen können. Da bleibt kaum Spielraum für den Regisseur eigene Ideen oder gar die Handlung zu beeinflussen.

Bei Komödien muss darauf geachtet werden, dass die Gags gut sind. Es muss dabei für den Regisseur drauf geachtet werden, dass die Szene auch richtig vom Darsteller präsentiert wird. Die Verantwortung hierfür, sprich für den Erfolg des Films letztendlich, hat der Regisseur. Der Vorteil bei Horrorfilmen ist dabei der, dass Horrorfilme immer ein bestimmtes Schema durch gehen. Es gibt meist einen Mörder und es gibt Opfer. Für den Regisseur besteht dabei nur die Aufgabe, den Mörder in irgendeiner Art und Weise Töten zu lassen. Der Vorteil ist der, dass ein Regisseur nur überlegen muss, warum der Mörder gerade diese Opfer tötet. Die Handlungen in einigen Horrorfilmen sind eher unlogisch oder unglaubwürdig. Das Publikum, dass in diesen Film dann rein geht, ist meistens auch nur daran interessiert sich zu gruseln oder die Effekte zu bewundern.

Bei den Slashern (Halloween, Freitag, der 13.) geht man ins Kino um sich zu gruseln und sich die Effekte an zu sehen. Bei den Gruselfilmen und den Horrorschockern (Paranormal Activity) geht man ins Kino um sich zu gruseln. Die Splatterfilme sind für die sogenannten Gorehounds (Filmfans, die sich für viel Blut und Effekte im Film begeistern).

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Veröffentlichungsvarianten

20.02.2012 admin Gespeichert in Allgemeines Wissen | 1 Kommentar »

Um Filme auf den Markt zu bringen, ist den Labels einiges Recht. Denn wenn ein Label sich die Rechte an einem Film sichert, will das Label natürlich auch mit dem Film Geld verdienen. Das Label sichert sich die Rechte an einem Film. Der Film geht zur Prüfung zur FSK. Diese kostet Geld. Das Geld, dass durch die Prüfung verloren ging, versucht das Label durch die Kinoveröffentlichung wieder rein bekommen. Es wird dabei ebenso Geld für Werbung ausgegeben, damit der Film auch publik wird und möglichst viele Besucher in die Vorstellungen lockt.

Es gibt allerdings auch einige sogenannte Direct-to-DVD-Veröffentlichungen. Das sind die Filme, die es nicht ins Kino geschafft haben. Für diese Filme muss das Label natürlich auch Werbung betreiben, da für diese Filme die Kinoeinnahmen fehlen. Bei diesen Filmen kann das Label nur auf gute Gewinne im Verleih und im Verkauf hoffen.

Jedes Label erhofft sich bei den Kinovorstellungen einen guten Erlös, um die Kosten, die bis dahin entstanden sind, decken zu können. Der Film wird nach dem Kino auf DVD und BlueRay veröffentlicht. Hier wird auch auf einen guten Gewinn gehofft. Jeder Film wird auch in den Verkauf gebracht. Sowohl im Verkauf als auch im Verleih wird mit großen Gewinnen gerechnet. Die Labels bringen ganz gerne ihre Filme auch in verschiedenen Versionen auf den Markt. Es kommt auch auf den Film an, der veröffentlicht wird.

So veröffentlichen die Labels gerne zuerst die original Kinofassung. Wenn diese Fassung von den Kunden schon sehr gut gekauft wurde, gehen die Labels meistens dazu, eine “Special Edition”, eine “Extended Edition” oder den “Director’s Cut” auf den Markt zu bringen. Diese Fassungen sind schon meistens von Anfang an gedacht gewesen, wurden allerdings den Kunden bis dato vorenthalten. Auch die Verpackungen werden dabei meistens erneuert, damit der Kunde das Gefühl bekommt, einen komplett neuen Film zu bekommen. Man bekommt dann anstatt der DVD-Hülle, die man kennt, ein zum Beispiel “Stell Book” oder eine Papphülle.

Einige Labels versuchen auf illegalen Wege ihre Filme auf den Markt zu bringen. Sie bringen hierzu die sogenannten Bootlegs auf den Markt. Hierdurch werden die Filme, auch illegale Filme, auf verbotener Weise in den Umlauf gebracht. Das freut zwar den Kunden, doch dieser macht sich auf diesem Wege auch mit strafbar. Mit dieser Methode versuchen die Labels Geld zu verdienen, die in den meisten Fällen durch die Verbreitung verbotener Filme auch der Staatsanwaltschaft bekannt sind.

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Filmfehler so gut wie jedem Film

14.02.2012 admin Gespeichert in Stuff | Keine Kommentare »

Filmfehler sind in so gut wie jedem Film zu finden. Es gibt unter allen Filmen, die bisher in allen Jahrzehnten, in denen Filme gedreht werden, nur ungefähr ein bis zwei Hände voll Filme, die über absolut keinen Filmfehler bemängelt werden können. Das es bei diesen Filmen zu keinerlei Fehlern gekommen ist, ist einem guten Regisseur zuzuschreiben, denn diese Fehler werden gerne auch mal als Regiefehler bezeichnet. Bei Filmfehlern handelt es sich meist um im Film auftretende Logikstellen oder aber auch Szenen, in denen zum Beispiel auch gerne mal Gegenstände auftauchen, verschwinden oder überhaupt nicht ins Bild gehören.

Der aktuellste und bekannteste Filmfehler, der bekannt geworden ist, ist in dem Actionfilm “Das A-Team” zu finden. Hier ist in einer Szene der Kölner Dom zu sehen. Das ist auch nicht weiter problematisch. Nur spielt der Film an dieser Stelle nicht in der Domstadt Köln, sondern in Frankfurt am Main. Auch sind die zu sehenden Autokennzeichen falsch. Es sind die Autokennzeichen “FF” zu lesen, die auf allen Autos angebracht sind, die im Film zu sehen sind. Das Problem ist hier, dass das Kennzeichen “FF” der Stadt Frankfurt an der Oder gehört und nicht Frankfurt am Main. Auch sehr interessant zu hören ist das Martinshorn der Sirenen der Polizei, die in diesem Film zum Einsatz kommt. Man sieht eindeutig, dass es sich um deutsche Streifenwagen handelt, allerdings bekommt man die Sirenen der amerikanischen und französischen Polizei zu hören.

Aber selbst in den größten Blockbustern von Indiana Jones oder auch James Bond haben sich solch gravierende Fehler eingeschlichen, dass man schon fast keine Lust mehr bekommen könnte, den Film weiter zu sehen. Im einem Film der Indiana Jones-Reihe bekommt man zum Beispiel ein Schaltpult zu sehen, das mit LED-Beleuchtung ausgestattet ist. Der Fehler des Ganzen ist, dass zu der Zeit, zu der der Film spielen soll, noch keine LED-Beleuchtung erfunden war. Aber auch James Bond ist von Fehlern im Film nicht befreit. So fährt er mit einem seiner Luxuswagen in eine Spalte zweier Eisberge auf der linken Seite des Wagens, da der Wagen in seiner ganzen Breite nicht durch passt. Er kommt mit seinem Wagen aber auf der rechten Seite des Wagens wieder aus der Spalte heraus gefahren, was nicht jedem aufgefallen sein könnte.

Auch sind Fehler in Filmen wie zum Beispiel “Terminator” oder auch “Matrix” zu finden. Es gibt mittlerweile einige Fans, die nur zum Zählen der Filmfehler ins Kino gehen. Sie haben in den Filmen auch sehr viele Fehler gefunden. So werden in “Terminator” Windschutzscheiben von der einen zur anderen Sekunde heil, der Terminator versucht sich mit einem Skalpell zu operieren, das er in einer Szene ohne Klinge in der Hand hat. Im Film “Matrix” wird ein Loch in eine Wand geschlagen, dass während eines Kampfes, der im selben Raum stattfindet, verschwindet. In dem Film “Pulp Fiction” sind Einschusslöcher schon vor einem eigentlichen Schuss zu sehen. In einem Teil der “Lethal Weapon”-Reihe, ebenso wie im Film “John Rambo” bekommt man die Kamera, die die nächste Szene dreht, im Bild zu sehen.

Sehr viele Fehler bekommt man in den historischen Filmen zu sehen. So hat ein Kämpfer in dem Film “Ben Hur” eine digitale Armbanduhr um, ohne dass es jemandem über die Jahre aufgefallen ist. In “Gladiator” bekommt man einen Mitarbeiter der Crew zu sehen, der auf einem der Kampfwagen kniet. Es wird behauptet, dass sich in dem Film “Herr der Ringe” ein Käfer in einer Szene verstecken soll. Im Film “Traumschiff Surprise” fährt bei der Landung mit Sofa in der Wüste im entfernten Hintergrund ein Lastwagen durchs Bild.

Es stellt sich bei jedem Filmfehler natürlich immer die Frage, wer für den Fehler verantwortlich ist. Bei den meisten ist es der Regisseur, der auf sehr wichtige und entscheidende Details nicht geachtet hat. Bestes Beispiel hier ist der Film “Hindenburg” gewesen. In dem Film war ein Kondensstreifen am Himmel zu sehen von einem Flugzeug, dass zu der zeit noch gar nicht gebaut war. Solche schwerwiegenden Fehler muss ein Regisseur spätestens bei der Bearbeitung seines Filmes beheben. Fehler wie eine digitale Armbanduhr in einem historischen Film kann ein Regisseur nur sehr schwer erkennen, da sich ein Regisseur nicht jede einzelne Person im Film begutachtet.

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King of Queens

10.02.2012 admin Gespeichert in Filme & Reviews | Keine Kommentare »

In King of Queens geht es um das alltägliche Leben der beiden Charaktere Douglas Heffernan, genannt Doug, der von Schauspieler Kevin James gespielt wird, und Carrie Heffernan, gespielt von Leah Remini. Doug Heffernan ist Paketzusteller bei UPS, Carrie arbeitet als Sekretärin in einer sehr angesehenen Anwaltskanzlei im New Yorker Stadtteil Manhattan. Sie leben, wie es der Name schon sagt, im Stadtteil Queens. In ihrem Haus, das sie Monat für Monat abbezahlen, lebt auch der Vater von Carrie, Arthur Spooner, gespielt von Ben Stillers Vater Jerry Stiller. Jeden Tag versuchen sie in dem Haus einen guten Tagesablauf gemeinsam zu gestalten, was allerdings immer wieder auf die Probe gestellt wird, da Arthur keine Arbeit hat und so beiden gelegentlich auf die Nerven geht.

Doug ist Sportfan und sieht sich gerne Spiele mit seinen Freunden Deacon, Ritchie und Spence an. Carrie kümmert sich neben der Arbeit noch um den Haushalt, ebenso wie Kelly, die Frau von Deacon. Die beiden treffen sich gerne bei Carrie zu Hause und reden miteinander. Alle haben allerdings eines gemeinsam. Arthur. Sie alle müssen mit Arthur zurecht kommen.

Auch ein sehr stark vertretender Charakter der Serie ist Holly. Sie ist die Hundesitterin und führt zwei Mal die Woche Hunde aus. Doug und Carrie lassen von ihr aber Arthur ausführen. Der geht auch regelmäßig mit ihr mit und erzählt ihr bei dieser Gelegenheit über frühere Geschichten, die er erlebt hat.

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Gods and Generals – Extended Cut

8.02.2012 admin Gespeichert in DVD Neuerscheinungen, Filme & Reviews | Keine Kommentare »

Der Film “Gods and Generals“, der als Nachfolger zählt, aber vor dem eigentlichen Geschehen von “Gettysburg” spielt, erscheint als Extended Cut. Regisseur Ronald F. Maxwell, der auch für den Erstling verantwortlich war, inszenierte 9 Jahre nach diese Fortsetzung und nahm sich die Anfänge der Krise um 1861 und erschuf so den Nachfolger des erfolgreichen US-Bürgerkriegsepos.

In Deutschland darf man sich ab dem 27. April 2011 auf den Extended Cut des Films zwar freuen, doch auch wie bei dem Director’s Cut von “Gettysburg” wird die verlängerte Fassung des Nachfolgers sehr wahrscheinlich nur auf BlueRay zu bekommen sein.

Die FSK vergab auch hier eine Freigabe ab 12 Jahren.

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